Unterstützte Software
Plugin installieren
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Proxy-Plugins installieren
Lade Server Connection von GitHub herunter und lege die JAR-Datei im Ordner
plugins/ des Proxy-Templates ab. Die Standard-Templates enthalten simplecloud-api bereits. Füge es bei einem eigenen Template über die Einstellung Plugins des Ziels oder über die CLI hinzu.2
Konfiguration erzeugen
Starte einen passenden Proxy. Das Plugin legt
config.yml, commands.yml und messages.yml unter plugins/simplecloud-connection/ an.3
Lobby-Server abgleichen
Die Standardverbindung wählt Proxy-Registrierungsnamen aus, die mit
lobby beginnen. Verwendet deine Lobby-Gruppe einen anderen Namen, ändere die Verbindung lobby und verwende denselben Namen unter network-join-targets, fallback und in commands.yml.4
Konfiguration ins Template übernehmen
Kopiere bei einem Gruppen-Proxy
plugins/simplecloud-connection/ vor dem Stoppen an denselben Pfad im Template. Unter Templates findest du den vollständigen Ablauf.5
Proxy neu starten und testen
Starte den Proxy nach Änderungen an der Registrierung oder an Spielerbefehlen neu. Betritt das Netzwerk, um das erste Ziel zu testen, und führe anschließend von einem anderen Backend
/lobby aus. Für Fallbacks verwendet der Proxy dieselbe Verbindung.Konfiguration
config.yml
Die Hauptkonfigurationsdatei steuert die Serverregistrierung, Verbindungen, das Routing beim Netzwerkbeitritt und das Fallback-Verhalten.Subdomain-Routen
Der Abschnittaddress.routes wählt anhand des Hostnamens, mit dem ein Spieler dem Proxy beitritt, eine Verbindung aus. Jede Angabe unter subdomain muss der vollständige, exakte Hostname sein. Verwende zum Beispiel new.example.com und nicht nur new.
Der Wert target-connection verweist auf einen Namen aus der Liste connections. Er verweist nicht direkt auf einen Server. Der server-name-matcher der Verbindung wählt anschließend einen verfügbaren Server aus.
play.example.com auf einen verfügbaren Lobby-Server geleitet. Spieler über new.example.com werden auf den persistenten Server geleitet, der als smp-2026 registriert ist.
Lass jeden verwendeten Hostnamen über einen A-, AAAA- oder CNAME-DNS-Eintrag auf den Proxy zeigen. Verwendet der Proxy nicht den Minecraft-Standardport, musst du zusätzlich einen passenden Minecraft-SRV-Eintrag konfigurieren.
Routing-Verhalten
- Konfigurationsversion: Subdomain-Routing benötigt Version 2. Lass das Plugin eine bestehende Version-1-Datei migrieren, bevor du Routen hinzufügst, da diese bei der Migration nicht übernommen werden.
- Exakter Abgleich: Gib den vollständigen Hostnamen an. Wildcard-Routen wie
*.example.comwerden nicht unterstützt. - Standardziel: Wenn keine Route passt, die Zielverbindung nicht existiert oder kein passender Server verfügbar ist, verwendet das Plugin anschließend die
network-join-targets. - Verbindungsregeln: Subdomain-Routen werten Verbindungsregeln nicht aus. Eine Permission-Regel auf der Zielverbindung schränkt Spieler, die über diesen Hostnamen beitreten, nicht ein. Verwende priorisierte
network-join-targets, wenn das Routing von einer Permission abhängen soll.
Abgleichsoperationen
Derserver-name-matcher unterstützt folgende Operationen:
Setze
negate: true, um eine Operation umzukehren. So stimmen beispielsweise alle Server überein, die nicht mit lobby beginnen.
Verbindungsregeln
Verbindungen können Regeln enthalten, die ein Spieler erfüllen muss. Schlägt eine Regel fehl, wird die Verbindung übersprungen und die nächste Priorität geprüft. Es gibt zwei Regeltypen: Berechtigungsregel Prüft, ob ein Spieler eine bestimmte Permission besitzt.bypass-permission greift, wird die komplette Verbindung übersprungen.
Prioritäten und Fallback-Auflösung
Sowohlnetwork-join-targets als auch fallback unterstützen mehrere Zielverbindungen mit Prioritäten:
- Zielverbindungen werden von der höchsten zur niedrigsten Priorität abgearbeitet
- Haben mehrere Ziele die gleiche Priorität, wird eines davon zufällig ausgewählt
- Hat ein Ziel keinen verfügbaren Server, wird automatisch die nächstniedrigere Priorität versucht
- Die optionale
from-Liste beschränkt einen Fallback auf Spieler, die von bestimmten Servern kommen
commands.yml
Konfiguriert die Navigationsbefehle für Spieler.network-join-targets und fallback.
Änderungen an Verbindungsabgleichen, Regeln, Beitrittszielen, Fallbacks und Nachrichten kannst du mit diesem Befehl laden:
commands.yml neu. Der Reload liest die Datei zwar ein, bereits registrierte Proxy-Befehle behalten aber ihre bisherigen Einstellungen. Starte ebenfalls nach Änderungen an registration.additional-servers oder den Registrierungsmustern neu, damit der Proxy seine Serverliste neu aufbaut.
Berechtigungen
Fehlerbehebung
Spieler betreten den Proxy, erhalten aber keinen Server
Spieler betreten den Proxy, erhalten aber keinen Server
Prüfe, ob
network-join-targets.enabled auf true steht, die genannten Verbindungen existieren und jeder Matcher mindestens einen registrierten Server auswählt. Der Standard-Matcher erwartet Registrierungsnamen, die mit lobby beginnen.Ein externes Backend ist vom Proxy verschwunden
Ein externes Backend ist vom Proxy verschwunden
Trage es unter
registration.additional-servers ein und starte den Proxy neu. Bei aktivierter Registrierung baut Server Connection die Liste der Proxy-Server beim Start neu auf.Eine Subdomain-Route verwendet immer das normale Beitrittsziel
Eine Subdomain-Route verwendet immer das normale Beitrittsziel
Verwende den vollständigen Hostnamen in
address.routes, richte dessen DNS auf den Proxy und prüfe, ob target-connection eine vorhandene Verbindung mit einem verfügbaren Server bezeichnet. Wildcards und Verbindungsregeln gelten nicht für Subdomain-Routen.